Call of Duty: Black Ops 3 Beta-Test – Was gefällt uns & was bis Release besser werden muss

Hi Community!

Wir haben am Beta-Test von Call of Duty: Black Ops 3 auf dem PC teilgenommen – und verraten euch, was wir bereits richtig gut finden und wo Treyarch bis zum Release noch Verbesserungen nachlegen müsste.

Kurze Fakten zur Beta-Phase von Call of Duty: Black Ops 3:

  • 4 Maps
  • 7 Spielmodi
  • 49 Level 

Im Mittelpunkt der Beta steht selbstverständlich der Multiplayer Part für maximal zwölf Spieler auf drei brandneuen Karten.  Außerdem stehen sieben Spielmodi zur Verfügung:

  • Team-Deathmatch
  • Herrschaft
  • Sprengkommando
  • Abschuss bestätigt
  • Stellung
  • Capture the Flag
  • Suchen & Zerstören

In diesem Test der PC-Version verraten wir euch, an welchen Stellen Treyarch bis zum Release noch arbeiten muss und was uns persönlich am meisten gefällt und dementsprechend nicht mehr geändert werden soll.

 Positiv hat uns gefallen:

  • Das Movement

Der EXO-Suits in Advanced Warfare war quasi das Vorbild, doch Black Ops 3 kommt mit High-Tech-Bewegungshilfen an. In AW wirkten die Bewegungs-Moves etwas verkrampft, aber in Black Ops 3 sind die Parkours-Moves kinderleicht zu lernen. Der Wall-Run ist zwar etwas krass von Titanfall kopiert, dennoch enorm wichtig, um mal eben schnell große Entfernungen hinter sich zu lassen. Daneben gibt es noch den „Slide“ am Boden und die Schubdüsen, mit denen ihr Hindernisse überwinden oder auf Vorsprünge hinauf gleiten könnt.

  • Das Gameplay

Ob man sich mit dem Mix aus Movement, Waffen-Feedback, Map-Design etc. am Ende anfreunden kann oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Doch für Black Ops 2 (Treyarchs letztes CoD) Fans ist Black Ops 3 wohl genau das richtige! Dennoch ist das Gameplay anders als seine beiden direkten Vorgänger und doch etwas mehr wie Black Ops 1 & 2.

  • Die Maps

Vier Karten haben wir in der Beta getestet- Combine, Stronghold, Hunted und Evac. In Combine (Wüsten-Stadt-Setting in der Sahara) hatten wir kleine Startschwierigkeiten, dafür punkteten die anderen Maps durch kluges, kompaktes Design, Übersichtlichkeit und jede Menge Möglichkeiten, die neuen Bewegungs-Moves auszuprobieren. Sehr interessant fanden wir auch, wie abwechslungsreich die Maps sind: Stronghold ist in den verschneiten Schweizer Bergen, Hunted in einem tropischen Dorf in Äthiopien und Evac in einem Gebäudekomplex in Indonesien angesiedelt.

  • Das Freischaltsystem

Wie in jedem Call of Duty gibt es auch in Black Ops 3 ein neues Upgrade-System. Das altbekannte Pick-10-System wurde dabei beibehalten. Die Spezialisten sind ein neues Feature und dienen als Basisklasse. Die Outrider-Jägerin beispielsweise kann ihre Gegner auf der Map aufdecken oder einen Bogen samt Explosiv-Pfeilen nutzen. Wählt ihr Ruin so könnt ihr entweder einen kurzen Tempo-Schub oder eine Stacheldruckwelle, die Flächenschaden verursacht einsetzen. Somit habt ihr immer die Wahl zwischen einer Attacke und einer Support-Fähigkeit. Zur Zeit gibt es neun Spezialisten, fünf davon müssen durch Levelaufstieg freigeschaltet werden. Für die Skills der Spezialisten nutzt ihr allerdings dieselben Token, die ihr auch für neue Waffen, Upgrades oder Perks einsetzt.

 Verbesserungsbedarf:
  • Die Spawnpunkte

Ja, ich glaube jeder hat sich das eine oder andere Mal über die Spawnpunkte in Call of Duty aufgeregt. Leider sind die Spawnpunkte in Black Ops 3 nicht besser geworden. Auf kleineren Maps wie Evac kommt es immer mal wieder vor, dass ihr direkt bei einem Gegner oder direkt vor einer ganzen Gruppe Gegner spawnt. Spielt ihr in einem Team könnt ihr sogar den Gegner am Spawnpunkt einkesseln. Ein Spaß für euch, aber nicht für den leidenden Gegner.

  • Das Balancing

Bei Black Ops 3 gibt es einige Waffen und Skills die zu stark sind Ganz vorne dabei ist der Nomads Rejack-Skill. Der heilt euch extrem schnell wieder hoch, wenn ihr kurz vorm Sterben stehen. In der Beta konnten geschickte Spieler so fast ganze Matches ohne einen Tod überstehen. Dabei konnten sich auch deutlich öfter Scorestreaks einsetzen, was das Balancing noch etwas mehr verschlechtert. Zudem sollten auch einige Spezialisten-Waffen etwas abgeschwächt werden, wie etwa Prophets Tempest-Blitzkanone oder Reapers Scythe-Minigun.

  • Das Black-Hat-Hackingtool

Das Black-Hat-Hackingtool ist ein kleines Tool mit dem man im Vorgänger Geschütztürme, Claymores, aber auch Scorestreaks der Gegner hacken konnte. Bei der Übernahme wurden aber Scorestreaks zerstört. In Black Ops 3 kehrt das Tool zurück, allerdings könt ihr nun die Scorestreaks auch noch übernehmt. Für Fans des Tools eine super Sache, aber uns stört es aus Balancing-Gründen. Auch die Community ist darüber nicht sehr glücklich. Es wäre schön, wenn Treyarch wieder zur alten Funktionsweise zurückrudert.

Über Thomas

Gründer und Chefredakteur

Veröffentlicht am 26. August 2015 in PC/Mac, Playstation 4, Testing Games, Xbox One und mit , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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